Das Auswär­tige Amt und das Min­is­teri­um für Auswär­tige Angele­gen­heit­en der Rus­sis­chen Föder­a­tion haben erneut ein bilat­erales The­men­jahr aus­gerufen.

Nun, wo das The­ma “Kli­mawan­del” nicht nur die Forschung­sein­rich­tun­gen, son­dern auch die Medi­en und die Poli­tik dominiert, kommt das The­men­jahr genau richtig und set­zt hof­fentlich die richti­gen Impulse wis­senschaftliche Zusam­me­nar­beit über poli­tis­che Grabenkämpfe zu stellen.

Während im let­zten Jahr der Fokus auf kom­mu­nale und regionale Zusam­me­nar­beit gelegt wurde, sollen in diesem Jahr die tra­di­tion­sre­ichen Wis­senschafts­beziehun­gen bei­der Län­der in Zen­trum ste­hen, beste­hende Pro­jek­te eine größere Sicht­barkeit erhal­ten und neue Impulse geset­zt wer­den für einen inten­siv­eren Aus­tausch.

Akteure aus Hochschulen und Wis­senschaft sind aus­drück­lich und her­zlich ein­ge­laden, in den Dia­log einzusteigen, ihn mitzugestal­ten, die Web­seite mit inter­es­san­ten Anre­gun­gen zu bere­ich­ern und mit konkreten Beiträ­gen aus der Wis­senschaft­sko­op­er­a­tion mit Leben zu erfüllen.

https://wissenschaftspartner.de/uber-das-themenjahr/

Mit dem 190. Jahrestag der Rus­s­land-Reise Alexan­der von Hum­boldts und seinem 250. Geburt­stag gilt 2019 als Schlüs­sel­jahr für den gesamten europäis­chen Raum. Der her­aus­ra­gende Wis­senschaftler übte einen tiefen Ein­fluss auf die weltweite Entwick­lung wis­senschaftlich­er Arbeit­en aus.
Bere­its Hum­boldt mah­nte die kli­maschädlichen Kon­se­quen­zen auf­grund des men­schlichen Ein­griffs in die Natur an, die er bei sein­er acht­monati­gen Reise durch Rus­s­land und Sibirien erlebte.

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